Humoristin Swetlana Roschkowa schockierte ihre Fans vor einigen Jahren mit einem Geständnis: Sie hat ernsthafte Leberprobleme. Die Diagnose: biliäre Zirrhose. Die Ärzte gaben keine aufmunternden Prognosen, aber dank moderner Medizin und der Bemühungen der Künstlerin selbst konnte ihr Zustand stabilisiert werden.

In letzter Zeit gab es wenige Neuigkeiten über die 61-jährige Roschkowa, aber Humorist Sergej Drobotenko hat die Situation geändert. Er veröffentlichte ein Video mit Swetlana Anatoljewna in seinem Blog. In den Aufnahmen sieht Roschkowa blass und müde aus, verliert aber ihren Optimismus nicht und lächelt.

„Freunde, gemäß der jüdischen Gastfreundschaft gehört Butter in die Butterdose, Kaviar in die Kaviarbüchse und Gäste ins Hotel. Swetlana Anatoljewna lebt nach den besten Vorstellungen jüdischer Gastfreundschaft“, sagte Drobotenko lächelnd.

Die Fans reagierten herzlich auf das Video und drückten ihre Freude aus, ihre Lieblingskünstler in guter Stimmung zu sehen. Unter den Kommentaren gab es Gesundheitswünsche: „Ihr seid meine Lieben! Seid gesund!“, „Eine Gesellschaft, die man immer gerne begrüßt. Eine erfolgreiche Woche!“, „Wie toll, allen Gesundheit!“, „Ich verehre euch, Gott schütze euch!“

Swetlana Roschkowa sprach zuvor offen über ihre Krankheit. Die Diagnose war für sie eine völlige Überraschung. „Ich hoffe sehr, dass ich Zeit habe, alle meine Pläne zu verwirklichen, denn für alles im Leben braucht man Energie. Und die Leber ist genau das Organ, das sie gibt. Wenn sie nicht in Ordnung ist, hat man keine Kraft, selbst aufzustehen und zu gehen, ganz zu schweigen von allem anderen. Jetzt ist bei mir Gott sei Dank alles stabil und es gibt sogar eine positive Tendenz. Das bedeutet nicht, dass ich gesund werde. Das bedeutet, dass mein Leben nicht bedroht ist“, teilte die Künstlerin mit.

Roschkowa wollte ihre Lieben nicht beunruhigen und verbarg ihre Krankheit etwa drei Monate lang. „Meine Verwandten wussten es etwa drei Monate lang nicht. Ich habe es niemandem erzählt, weil ich Fälle kenne, in denen es zu medizinischen Fehlern kommt. Warum sollte ich meine Verwandten beunruhigen, wenn ich selbst von nichts überzeugt war? Außerdem wurde mir kein Urteil verkündet. Mir wurde gesagt, dass ich maximal anderthalb Jahre Zeit hätte, wenn ich nichts unternehme. Wenn ich die Anweisungen des Arztes befolgen würde, würde sich diese Zeit verlängern. Wie lange – weiß niemand. Ich habe alles getan, um zu leben. Außerdem arbeite ich noch...“, erzählte die Humoristin.