Stas Sadalsky hat Olga Buzova scharf kritisiert und erklärt, ihre Popularität sei stark übertrieben und ihre tatsächliche Fangemeinde sei viel kleiner, als es scheint. Der Schauspieler zweifelt nicht: "Sie ist absolut nicht beliebt, sie kauft sich da etwas ein."
Als Beweis führte Sadalsky den Misserfolg der Komödie „Ravioli Oli“ an, in der Buzova die Hauptrolle spielte. Seiner Meinung nach deuten die geringen Kasseneinnahmen und die Bewertung von 0,0 darauf hin, dass der Film im russischen Verleih praktisch gescheitert ist. „Schauen Sie sich Filme mit einer Bewertung von 0,0 wie ‚Ravioli Oli‘ an“, appellierte der Schauspieler im Podcast „Heilige 90er“.
Sadalsky ist sich sicher, dass Buzova die finanzielle Schlappe des Films nicht betrübt hat, da sie damit trotzdem gut verdienen konnte. „Für solche Leute ist das Ergebnis nicht wichtig: Das Wichtigste ist, das Geld zu stehlen. Nun, ich denke, die Staatsanwaltschaft wird sie irgendwann erreichen. Wenn sie mit diesen Dieben fertig sind, werden sie sich ihnen widmen", sinniert Stanislav Yurievich.
Der Schauspieler erinnerte auch an Olgas jüngste Verletzung. Am 12. Juni rutschte sie in der Dusche aus, verletzte sich am Knie und wurde notfallmäßig in die Botkin-Klinik eingeliefert. Dort wurde sie einer komplizierten Operation unterzogen und mit etwa 40 Stichen genäht. Die Genesung war langwierig: Die Sängerin blieb mehr als zehn Tage in der Klinik, bewegte sich im Rollstuhl, dann mit Krücken und benutzte anschließend eine spezielle Fixierbandage – eine Orthese.
Buzova erzählte ausführlich von ihrer Verletzung und teilte alles, was passierte, mit ihren Fans. Ihre Selbstlosigkeit, mit der sie trotz der Verletzung weiterarbeitete, beunruhigte Sadalsky jedoch. „Ich kann es nicht ausstehen, wenn sie anfangen, einem ins Ohr zu brüllen: ‚Mir geht es schlecht. Mir geht es so schlecht, das schmerzt, das schmerzt, das schmerzt.‘ Ins Theater geht man aus übermäßig guter Gesundheit. Jetzt kam Buzova mit Krücken, trat im Kreml auf, sie wurde im Rollstuhl herausgefahren. Dann sagen sie, sie hätte sich irgendwo das Bein verletzt, aber sie humpelte die ganze Zeit mal mit dem einen, mal mit dem anderen Bein. Das zeigt fehlende schauspielerische Ausbildung“, grinste der Schauspieler.
Zuvor hatte Sadalsky Buzova bereits Ratschläge gegeben, wie sie eine Lahmheit glaubwürdiger darstellen könne. „Olga muss nicht nur imitieren, sondern ihre Bewegung rechtfertigen. Eine Lahmheit ist nicht nur ‚das Bein nachziehen‘: Sie beeinflusst das Gleichgewicht, wie eine Person Gegenstände greift, sich hinsetzt, sich dreht. Ohne schauspielerische Grundlage ist es schwierig, diese Verhaltenslogik aufzubauen. Buzova übertreibt stark, macht den Defekt oft zu offensichtlich – sie betont jeden Schritt, was sie karikaturhaft wirken lässt“, sagte der Schauspieler.








