Der schreckliche Sturz des 66-jährigen Dmitri Dibrov eine Treppe in einem exklusiven Nachtclub in der Kosygina-Straße hat unerwartete und äußerst pikante Details hervorgebracht. Wir erzählen von den neuen Details der Geschichte, wie der Entertainer während einer Party in der Hauptstadt verunglückte.
Dmitri Dibrov befindet sich derzeit im Botkin-Krankenhaus. Die Ärzte diagnostizierten bei ihm eine Gehirnerschütterung und stellten außerdem zahlreiche Schürfwunden und Hämatome im Bereich der Stirn und Nase fest. Wie sich herausstellte, zog sich der Entertainer die Verletzungen unter sehr heiklen Umständen zu: Der Maestro des heimischen Fernsehens versuchte, zwei junge Mädchen zu verführen.
Dibrov buhlte um die erste Dame auf betont kulturelle Weise – er bot ihr sofort an, mit ihm in seine Villa im Rubljowka zu fahren, um in der Abgeschiedenheit Fjodor Dostojewskis Roman „Die Brüder Karamasow“ zu besprechen. Die Begleiterin des Entertainers antwortete, dass sie mit einer Freundin im Club sei, woraufhin Dmitri großzügig beide einlud, mitzukommen. Die Schönheiten stimmten zu und gingen Richtung Ausgang. Doch bereits auf der Treppe verlor der Fernsehmoderator plötzlich eine seiner Begleiterinnen aus den Augen. Der Entertainer schrie auf: „Wo ist das Kind?“ (in Bezug auf das zweite Mädchen), drehte sich ruckartig um, trat auf die Stufen und stürzte kopfüber hinunter. Derstunz betäubte Künstler eilte sofort die Garde zu und rief den Notarzt.
Das Interessanteste ist, dass genau diese Dostojewski-Liebhaberin, der Dibrov ein tête-à-tête Gespräch angeboten hatte, in diesem Moment die persönlichen Sachen und Handys des Moderators festhielt. Sie ging ruhig zu seinen persönlichen Leibwächtern, übergab ihnen die Gadgets, und stieg dann in ein Taxi und fuhr nach Hause.
Den Entertainer schnell wieder auf die Beine zu bekommen, wird leider unwahrscheinlich sein. Wenn sich die beunruhigenden Informationen über die Gehirnverletzung bestätigen, kann Dibrov von drei Wochen bis zu mehreren Monaten krankgeschrieben sein. Diese enttäuschende Prognose teilte der HNO-Arzt Wladimir Knjaskow mit. „Wenn sich die Gehirnerschütterung bestätigt, kann er bis zu drei Wochen im Krankenhaus bleiben. Bei einer Gehirnkontusion werden solche Patienten bis zu zwei bis drei Monate beobachtet. Ein leichter Nasenbeinbruch, falls es doch keiner ist, dauert 21 Tage. In dieser Zeit muss eine Reposition vorgenommen werden, solange die Knochen noch weich sind. Der Eingriff selbst dauert 20–30 Minuten. Danach wird ein Pflasterverband angelegt und der Patient nach Hause entlassen. Wenn keine weiteren Verletzungen vorliegen, muss in diesem Fall nicht im Krankenhaus gelegen werden“, erklärte der Arzt Knjaskow.




