Mascha Weber und Nikita Malinin, Teilnehmer der dritten Staffel von „Fabrika Zvezd“ (Star-Fabrik), waren eines der meistdiskutierten Paare des Projekts. Ihre romantische Beziehung befeuerte das öffentliche Interesse, doch außerhalb des Projekts wartete bereits eine Freundin auf Nikita. Bis heute rätseln die Fans, ob ihre Romanze echt war oder nur ein PR-Gag zur Steigerung der Einschaltquoten der Show.

In einem kürzlichen Interview mit Natalia Podolskaya hat Mascha Weber, die Solistin der Gruppe „Tutsi“, endlich Licht ins Dunkel dieser Mysteriums gebracht. Laut ihren Aussagen gab es keine ausgewachsene Romanze zwischen ihnen. Nikita hatte außerhalb des Projekts eine Freundin namens Natasha, die heute seine Ehefrau ist. Weber gestand jedoch, dass es von ihrer Seite aus eine „kindliche Verliebtheit“ gab und die kreative Atmosphäre und „Flirts“ zwischen ihnen offensichtlich waren.

Podolskaya bemerkte scherzhaft, dass die fehlende Intimität unter Kameras die Situation wahrscheinlich gerettet hat, womit Weber lächelnd zustimmte. Malinin wiederum verbarg seine Zuneigung zu Mascha nicht, blieb aber seiner Geliebten treu, mit der er seit über 20 Jahren glücklich verheiratet ist.

Maria Weber erzählte, dass sie bis heute ein ausgezeichnetes Verhältnis zu Nikita hat. Sie schreiben und telefonieren und besprechen verschiedene Themen, von Yoga bis hin zu persönlichen Erlebnissen, wie zum Beispiel den kürzlichen Tod von Malinins Katze. Außerdem sind sie in einem gemeinsamen Chat der „Fabrikanten“, wo ein Großteil der Teilnehmer ihrer Staffel aktiv kommuniziert: Swetikowa, „Tutsi“, Dimka Golubew, Malinin, Kiriejew, Dobrynin, Barsukow.

Die Sängerin erinnert sich mit großer Herzlichkeit an „Fabrika Zvezd“ und bezeichnet sie als „Lebensschule“. Sie ist glücklich, dass sie im Alter von 17 Jahren Teil eines so großen Projekts wurde und ihren Traum verwirklicht hat. Weber bemerkte, dass sie sich schon in jungen Jahren erwachsen und selbstständig fühlte, da ihre Kindheit in einer Krippe, einem Kindertagesheim mit Fünf-Tage-Woche und einem Internat verbracht wurde und sie selten zu Hause war.